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Willkommen im virtuellen Jugendbüro. Das Jugendbüro ist Dein Partner und Deine Anlaufstelle in Ansfelden. Weiters findest Du wichtige und interessante Infos. Wir freuen uns, wenn Du die interaktiven Angebote (z.B. das Forum) nutzt.

2009: Blick zurück. 2010: Blick nach vor
22.12.2009
2009 - Rückblick auf ein bewegtes Jahr: Dieses Jahr war geprägt vom Wandel in fast allen Einrichtungen, die hier in Ansfelden für junge Menschen offen stehen: Räumliche und personelle Veränderungen prägten das Bild dieser 12 Monate: Neue Mitarbeiter/innen, neue Teams, ein neues ECHO, die Erweiterung des shelter. Und last but not least: 10 Jahre Jugendentwicklungsplan.
2010 - Neues Jahr, neue Herausforderungen. Dass auch in Ansfelden gespart werden muss, ist mittlerweile kein Geheimnis mehr. Inwieweit der Jugendbereich davon betroffen ist, wird sich in den nächsten Wochen zeigen. Klar ist: Auch 2010 wollen wir den JEP gemeinsam mit jungen Menschen in der Stadt weiterentwickeln. Mehr Infos - also mehr Rück- und Vorblick - gibt es unter "weiterlesen".





2009 - Rückblick auf ein bewegtes Jahr


Dieses Jahr war geprägt vom Wandel in fast allen Einrichtungen, die hier in Ansfelden für junge Menschen offen stehen.

Im Jugendbüro ist Günter Kienböck im September aus seiner Vaterkarenz zurückgekehrt. Seitdem teilen sich Ines Schmidt (bisherige Karenzvertretung) und er den Vollzeitposten Jugendkoordinator/in genau in der Mitte: Beide sind also mit je 20 Wochenstunden teilzeitbeschäftigt. Das Jugendbüro ist damit also praktisch "gegendert": Der "One-Man-Job" hat sich also zum "Frau-Mann-Team" gewandelt.

Im Juni hat der neue Jugendtreff "Echo" in Haid eröffnet und - mit erweiterten Öffnungszeiten - die Türen für junge Menschen geöffnet. Im dazugehörigen Team hat es auch viele Veränderungen gegeben: Die jahrelangen Begleiter/innen der Jugendarbeit Müge Katar und Shalaan Mohammed haben in den ersten Monaten dieses Jahres eine neue berufliche Herausforderung außerhalb Ansfeldens angenommen und waren deshalb zu verabschieden. Auch Vladimir (Praktikant im Jugendtreff) hat mit Ende seines Praktikums neue Herausforderungen außerhalb unserer Stadt gefunden. Allen hier noch einmal Danke für ihr Engagement in Ansfelden, speziell in den Jugendtreffs in Haid und im shelter. Dafür ist mit Stefan Leyrer ein neuer ambitionierter Jugendarbeiter zu uns gestoßen und engagiert sich jetzt gemeinsam mit Sabine Polz und Mario Pay (Praktikant) für Akzente und Angebote im ECHO.


In der Jugend.Kultur.Box shelter gab es nach langem Suchen durch unseren Partner Verein I.S.I. (der die Treffs Echo und shelter betreibt) Freude im November: Mit Katharina Schmidtseder und David Popela sind zwei neue Jugendarbeiter/innen in Ansfelden eingestiegen und starten mit dem "shelter" komplett neu durch: Mit neuen Angeboten, neuen Öffnungszeiten und neuen Besucher/innen bleibt hier kein Stein auf dem anderen. Auch räumlich hat sich das "shelter" erweitert: Das angeschlossene Lager wurde saniert und bietet neben einem Büro auch einen zusätzlichen Raum für junge Menschen.
Im cheers ist mit Sarah Kristitz eine neue Sarah gekommen: Ihre Vorgängerin - also Sarah - hat ebenfalls eine neue Herausforderung außerhalb der Stadt gesucht und gefunden. Die neue Sarah ist mit 5 Wochenstunden mehr eingestiegen und setzt vor allem in der Arbeit mit jungen Frauen neue Akzente.


Ein Höhepunkt in diesem Jahr war sicher das 10-Jahres-Jubliäum des Jugendentwicklungsplanes (JEP), das wir miteinander feiern durften. Viel wurde dazu bereits gesagt, eines wollen wir noch einmal betonen: Es gilt ein "Viel an Danke" zu sagen. Viele Köpfe, Herzen & Hände haben an diesen erfolgreichen 10 Jahren mitgewirkt und diese Entwicklung erst möglich gemacht: eine bemühte Jugendpolitik (angefangen von Bürgermeister Walter Ernhard, über den Jugendausschuss bis hin zum Gemeinderat), der Idee verbundene und wohlgesonnene Stellen und Mitarbeiter/innen des Stadtamtes (vom Stadtamtsdirektor über die Abteilung Jugend, Kultur & Sport, bis hin zu Bauhof, Bauabteilung, Finanzverwaltung wären hier viele Namen zu nennen), engagierte Jugendarbeiter/innen die den Weg begleitet haben und begleiten bis hin zu engagierten Menschen aus Institutionen wie Schulen, Vereine und so weiter: Sie alle haben ihren Teil zum Gelingen beigetragen. Und last und natürlich nicht least: Die vielen jungen Menschen aus unserer Stadt, die diesen Weg mitgegangen sind und ihre Träume verwirklicht haben. Ihr alle seid ein Teil, ihr alle seid ein "part of JEP".

Vorblick auf 2010

In den letzten Tagen sind wir oft gefragt worden, wie es denn nun weitergehe. Schließlich haben die Hiobs-Botschaften rund um die finanziellen Schwierigkeiten in den Gemeinden - auch unsere ist davon bekanntlich stark betroffen - die Stimmungslage in der Stadt getrübt. Ehrlich gesagt: Wir wissen es nicht. Klar ist, dass auch wir sparen wo es geht, ohne die Qualität entscheidend leiden zu lassen. Natürlich kann man im Jahr 2010 die eine oder andere Veranstaltung einsparen, wir hoffen aber, dass es zu keinen massiven Einbrüchen in der Arbeit kommen wird. Grundsätzlich sind wir ja guter Dinge: Die Jugendarbeit ist weit über die Grenzen der Stadt hinaus geschätzt und anerkannt, Ansfelden gilt hier als überregionale Vorzeige-Stadt und die Arbeit ist gut aufgestellt. Entscheiden kann dies allerdings nur die Politik bzw. der Gemeinderat: Weil aber Weihnachten ist, darf man sich aber was wünschen: Wir wünschen uns, dass der bisherige Weg mit seinen Erfolgen weitergegangen werden kann und dass dem neuen Gemeinderat wie auch dem bisherigen die offene Jugendarbeit ein großes Anliegen ist.

Auch 2010 wollen wir den JEP gemeinsam mit jungen Menschen in der Stadt weiterentwickeln. Neben Angeboten für junge Menschen werden wir in diesem Jahr die Jugendarbeit und die Arbeit in den Treffs überprüfen und evaluieren. Wenn alles klappt, möchten wir im Juni mit einer großen Aktionstagung zum Thema "Öffentlicher Raum und Jugend" für neue Akzente und Diskussionen sorgen. Wie auch immer: Gemeinsam mit jungen Menschen und engagierten Erwachsenen setzen wir uns weiter für ein noch jugendfreundlicheres Ansfelden ein. Egal ob junge Menschen von Sorgen, Ideen oder Träumen "geplagt" sind: Die offene Jugendarbeit ist für Jugendliche in Ansfelden da.


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